40.
18:40
100:89
Fazit:
Nach drei sieglosen Auswärtsspielen und dem Abgang von Brooks findet Aufsteiger Trier heute gegen ratiopharm Ulm zurück in die Erfolgsspur und beendet zeitgleich die Fünfer-Siegesserie der Spatzen mit einem 100:89-Erfolg. Die Gäste aus Ulm erwischten einen Blitzstart, setzten sich mit gnadenloser Effizienz schnell auf 12:3 ab. Danach verloren die Spatzen offensiv den Faden, die Trierer stabilisierten sich defensiv und zogen mit starken Abschlüssen das Momentum auf ihre Seite. Kontinuierllich machten die Gladiators weiter und überrannten verunsicherte Ulmer im zweiten Viertel komplett. Mit einem 12:0-Lauf wechselte die Führung eindrucksvoll, vor allem Adekunle und Neuzugang Ashworth lieferten ab, auch auf die Scoringpower von Roland war Verlass. Selbiges Bild bot sich zu Beginn der zweiten Hälfte, bis auf 18 Punkte wuchs der Abstand an. Danach nahmen die Gladiators etwas das Tempo raus, Ulm robbte sich über Ledlin und Smith bis auf sechs Punkte heran. In einer langen letzten Minute ließ das Team von Ty Harrelson nichts unversucht, doch das Comeback sollte nicht mehr gelingen. Weiter geht es für die Gladiators Trier am Samstag bei den Towers Hamburg, ratiopharm Ulm ist am Dienstag im EuroCup bei Besiktas gefordert, ehe am Samstag dann das Heimspiel bei den Löwen Braunschweig ansteht. Einen schönen Abend noch!
40.
18:38
100:89
Das ist das schönstmögliche Finish für diese Partie! Nach zwei vergebenen Freiwürfen der Ulmer treibt Roland den Ball ohne Kontakt nach vorne, findet mit dem kick-out-Pass Nolan Adekunle, der mit einem starken Dreier die 100-Punkte-Marke knackt.
40.
18:35
97:89
Das muss es doch jetzt gewesen sein. Trier nimmt nochmal fünf Sekunden von der Uhr, trifft nach schnellem Foul beide Freiwürfe. Bei 13 verbleibenden Sekunden nimmt nun Übungsleiter Ty Harrelson nochmal eine Auszeit, doch mittlerweile dürfte der Sack so gut wie zu sein.
40.
18:32
95:89
Erst verbucht Linßen den Steal, dann trifft Ashworth einen von zwei Freiwürfen. Nach einem Korbleger von Sengfelder bleibt der Abstand bei sechs Punkten, Trier-Coach Jacques Schneider bittet für die restlichen 17 Sekunden nochmal zum Timeout.
40.
18:30
94:87
Wieder versuchen es die Ulmer mit einem Pressing übers ganze Feld, Marten Linßen steht frei unterm Korb, kriegt den Ball aber nicht am Block vorbei und war zudem wohl noch als Letztes am Ball dran. Damit kriegen die Spatzen hier noch eine weitere Chance zum Verkürzen.
40.
18:26
94:87
Nach einem Doppeldribbling verliert Ashworth erst den Ball, in der Folge ist es dann Adekunle, der stabil stehen bleibt gegen Smith und ebenfalls einen Turnover provoziert. Die Schiedsrichter bemühen allerdings nochmal einen Videobeweis, um die Frage des Ballbesitzes zu klären.
40.
18:25
94:87
Immerhin einen Freiwurf bringt Nolan Adekunle in die Maschen, auf der anderen Seite bringt Sengfelder den Rebound in die Reuse.
39.
18:23
93:85
Die Gäste machen viel Druck mit der full-court-Presse, Ashworth löst das aber souverän. Danach vertändeln die Ulmer im Fastbreak die Kugel, das müsste es jetzt gewesen sein. Nach einem klaren Missverständnis - Jensen wollte zur Dreierlinie, Smith spielte den Ball Richtung Korb - hat Trier jetzt alle Trümpfe in den eigenen Händen.
39.
18:21
93:85
Das dauert alles zu lange, was die Spatzen hier machen. Fast am Ende der Angriffsuhr nimmt sich Jensen den tiefen Zweier, beim Rebound wird dann Sengfelder gefoult, der doppelt an die Linie geht.
39.
18:20
93:83
Sobald die Penetration gegen die Zone kommt, schieben die Spatzen zu, provozieren den nächsten Schrittfehler von Roland. Das war ein wichtiger Stopp der Gäste, daraus gilt es jetzt Kapital zu schlagen.
38.
18:19
93:83
Nach fünf Siegen in Serie droht den Ulmern heute die erste Niederlage seit Ende November. Vor allem Chris Ledlum stemmt sich weiter gegen die reißende Serie, sein Drive wird aber unsanft gestoppt von Linßen, beide fälligen Freiwürfe fallen.
38.
18:17
93:81
Das pick and roll mit Chris Sengfelder liefert zwei Punkte, doch Zirbes kontert in der Box mit einem Dunk. So bleibt es bei zwölf Punkten Abstand, Trier steuert nach drei Niederlagen in Folge auf den nächsten Heimsieg hin.
37.
18:16
91:79
Clayton Guillozet zieht clever unterm Korb an der Baseline das fünfte Teamfoul, damit wird es jetzt doppelt an die Linie gehen. Beide Würfe fallen, ist das dreieinhalb Minuten vor dem Ende schon der Dagger?
36.
18:14
89:79
Ist das stark von Roland! Der Spielmacher durchschneidet förmlich die Zonenverteidigung und setzt den Floater über den Ring. Danach gehen die nächsten beiden Dreierversuche der Gäste doch recht deutlich daneben.
35.
18:13
87:79
Den Abgang von Eli Brooks kompensieren die Trierer heute mit gleich fünf Spielern, die schon zweistellig sind und einem bockstarken Steven Ashworth, der im ersten Auftritt auf ein Double-Double zusteuert. Und doch halten die Ulmer jetzt weiter dagegen, verkürzen mit dem nächsten Smith-Dreier um ein Pünktchen.
35.
18:11
85:76
Puh, das ist eine enge Kiste! Ledlum fliegt von hinten zum Block gegen Hollersbacher heran, trifft wohl nur den Ball. Trotzdem gibt es den Foulcall von der Mittellinie, die Ulmer Bank ist außer sich.
35.
18:09
85:76
Der Abstand pendelt sich jetzt ein, Hollersbacher und Jensen tragen ihre Dreier-Buckets. Im Gegenzug schießt Adekunle noch einen Floater hinterher, nutzt das Mismatch auf der linken Seite.
34.
18:08
80:73
Mit viel Köpfchen behauptet sich Marten Linßen in der Box gegen zwei Gegenspieler, schiebt seinen rechten Arm mit Ball zum Ring und legt das Leder mit viel Gefühl über den Ring. Ledlum hat allerdings die schnelle Antwort aus der Transition parat.
33.
18:06
78:71
Tobias Jensen macht den Abstand einstellig. Über einen schnellen Ball kriegt der Guard auf der linken Seite an der Baseline den freien Dreier, sofort bittet Gladiators-Headcoach Jacques Schneider zu seiner nächsten Auszeit. Nach der 18-Punkte-Führung gilt es jetzt Ruhe zu bewahren und wieder zum eigenen Spielrhythmus zu finden.
33.
18:04
78:68
Nach zwei getroffenen Freiwürfen von Smith nimmt sich Triers Shootingstar Steven Ashworth gleich zwei freie Drei-Punkt-Würfe. Beide Abschlüsse bleiben allerdings am Ring hängen, so kommt Ulm wieder auf zehn Punkte heran.
32.
18:02
78:64
Die ersten Minuten gehen über Würfe an der Linie, Linßen und Jensen scoren ihre Freiwürfe. Mut machen dürfte den Gästen, dass sie sich freie Chancen herausspielen, auf der anderen Seite ist es aber Steven Ashworth, der den nächsten Korbleger in die Reuse bringt.
31.
18:00
75:63
Rein in die letzten zehn Minuten! Bringt Trier die Führung sicher nach Hause oder liefert Ulm nochmal eine packende Crunchtime?
31.
17:59
Beginn 4. Viertel
30.
17:59
75:63
Viertelfazit:
Auch direkt nach der Pause konnten die Gladiators an ihre starke Offensivleistung anknüpfen. Bis auf 18 Punkte setzten sich die Hausherren ab, vor allem Steven Ashworth und Nolan Adekunle glänzten immer wieder mit starken Aktionen, insbesondere der Neuzugang spielte sich mit überragenden Assists und solidem Scoring schnell in die Herzen der Fans. Die Gäste aus Ulm ließen sich allerdings nicht abschütteln, über Ledlum und Smith robbten sich die Spatzen bis auf zwölf Punkte heran. Noch ist die Tür offen für einen Auswärtssieg im Topspiel, dafür müssen die Süddeutschen jetzt aber alles in die Waagschale schmeißen.
30.
17:56
75:63
Die Trierer haben hier zuletzt noch etwas Zug rausgenommen, so können die Spatzen den Rückstand bis auf zehn Punkte reduzieren durch den nächsten Korbleger von Jensen. Mit drei Sekunden auf der Uhr trifft Steven Ashworth beide Freiwürfe, damit geht es mit zwölf Punkten Differenz in die letzten zehn Minuten.
30.
17:55
73:61
Die zahlreichen Offensivrebounds bei den Gästen sorgen hier dafür, dass die Tür noch einen Spalt offen bleibt. Doch viele Würfe bleiben heute zu kurz, die Scoringqoute ist zu gering, um hier mit kämpfenden Gladiators mitzuhalten. Sengfelder trifft nach erreichter Teamfoulgrenze beide Freiwürfe.
29.
17:53
73:59
Die Spatzen halten weiter über Chris Ledlum dagegen, der Guard nutzt seine schnellen Beine im Drive gegen Urald King, der Korbleger über die linke Hand fällt sicher.
28.
17:51
73:57
Wenn es läuft, dann läuft es! Im Fastbreak stellt Dexter Akanno clever den Körper rein, setzt den Floater sauber in die Reuse. Auf der anderen Seite kommt Smith aus dem pick and roll aus zentraler Position zum Abschluss, auch dieser Dreierabschluss geht in die Maschen.
27.
17:50
71:54
Neuzugang Steven Ashworth dreht jetzt so richtig auf, der Junge macht richtig Spaß! Nach einer kurzen Anlaufphase zeigt der Spielmacher sein Können, liefert Assists und überzeugt jetzt auch im Scoring mit einem tiefen Dreier aus der Transition.
27.
17:48
68:54
Danach folgen trading buckets: Osborne und Ashworth treffen von Downtown, so kommt Ulm hier nicht weiter auf Tuchfühlung. Allerdings geht Smith nach einem clever gezogenen Foul dreifach an die Linie.
26.
17:47
65:48
Die Partie plätschert derweil ohne das ganz große Feuerwerk dahin. Erst vergibt Roland seinen nächsten Dreier, dann legt Sengfelder das Leder über den Ring. Doch sobald die Gladiators gefordert sind, liefert heute vor allem Steven Ashworth als Vorbereiter. Wieder sitzt das Timing, der Pass kommt perfekt in die Schnittstelle zu Hollersbacher, der den Korbleger versenkt.
25.
17:44
63:44
Das erste Lebenszeichen von Tobias Jensen wird sofort gekontert vom nächsten starken Roland-Dreier. Ulm geht es weiterhin kontrolliert an, stick to the plan, doch die Körpersprache deutet hier nicht auf eine Leistungsexplosion hin.
24.
17:43
60:42
Nicht mal vier Minuten sind gespielt, da muss Coach Ty Harrelson die nächste Auszeit nehmen. Auch dem Halbzeitbreak findet sein Team offensiv keinen Rhythmus und steht defensiv zu weit weg von den Gegenspielern. Mit 18 Punkten Rückstand braucht es jetzt schon fast ein kleines Wunder mit Blick auf die letzten Minuten...
24.
17:42
60:42
Mit viel Selbstvertrauen treibt Adekunle das Leder nach vorne, aus dem Dribbling gehts in den Eurostep, vollendet mit dem Korbleger über die linke Seite. Die Trierer penetrieren immer wieder die Box, finden dann aber den Extrapass, so auch Adekunle auf Roland, der Guard scort den nächsten Korbleger.
23.
17:40
54:42
Es ist bei weitem nicht der schnelle und dynamische Start, die Wurfquote hat auf beiden Seiten nachgelassen. Viele frühe Fouls auf Seiten der Ulmer prägen das Geschehen, bereits nach drei Minuten stehen schon fünf Teamfouls zu Buche.
23.
17:39
54:42
Es bleibt dabei, es ist nur noch Chris Ledlum gegen ganz Trier. Aus allen Lagen trifft Ledlum gerade, aus der Transition sitzt der Dreier aus halbrechter Position.
22.
17:37
52:39
Die Gladiators machen genau da weiter, wo sie aufgehört haben: Jordan Roland feuert den tiefen Dreier vom Parkplatz. Weiter ist es nur Christopher Ledlum, der mit seinem individuellen Klasse für die ersten beiden Punkte im zweiten Durchgang sorgt.
21.
17:36
49:37
Rein in die zweite Hälfte! Kann Ulm hier nochmal zurückschlagen oder bringt Trier das sicher nach Hause?
21.
17:35
Beginn 3. Viertel
20.
17:25
49:37
Halbzeitfazit:
Die Aufsteiger Gladiators Trier dominieren nach schleppendem Start das Topspiel gegen ratiopharm Ulm und nehmen eine deutliche 49:37-Führung mit in die Pause. Dabei sah der Start gänzlich anders aus: Die Gäste aus Ulm prägten die ersten Minuten mit einer gnadenlosen Effizienz, fast jeder Wurf war ein Treffer. So setzten sich die Spatzen bis auf 12:3 ab, verloren aber in der Folge offensiv den Faden komplett. Die Führung hatte noch bis Mitte des zweiten Viertels Bestand, dann übernahmen die Moselstädter in eindrucksvoller Manier: Mit einem 12:0-Lauf, bei dem die Ulmer über fünf Minuten ohne eigenen Korberfolg blieben, setzten sich die Gastgeber deutlich ab. Federführend für den Umschwung war die giftige Defensive, die zahlreiche Turnover provozierte und über Fastbreaks in Zählbares ummünzte. Dazu zeigten die Hausherren mit 59% Trefferquote ein gutes Händchen, allen voran Maik Zirbes in der Box und Nolan Adekunle, die jeweils elf Punkte beisteuerten. Die Gäste verloren komplett den Faden, auch zwei Auszeiten brachten keine Besserung. Da muss in der zweiten Hälfte nochmal eine deutliche Leistungssteigerung her bei den Ulmern, um hier das Spiel nochmal offen zu gestalten. Bis gleich!
20.
17:20
49:37
Bei beiden Mannschaften ist die Teamfoulgrenze längst erreicht, so geht Marco Hollersbacher für ein Foul abseits des Balles doppelt an die Linie. Beide Würfe fallen, der letzte Angriff dürfte dann den Ulmern gehören. Auf den Punkt spielen die Spatzen die Uhr runter, Smith trifft den tiefen Zweier gegen den Block.
20.
17:18
47:35
Kurz vor der Pause belohnt sich Chris Ledlum dann aber nochmal für sein Engagement, nach seinem Drive durch die Box landet sein Abschluss in den Maschen, auch das and-one nach Foul fällt sicher.
20.
17:17
47:32
Christopher Ledlum ist derweil der Einzige, der sich gegen den hohen Rückstand noch aufbäumt. Doch auch dem Guard unterläuft nun ein Schrittfehler, getreu dem Motto: Erst kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu.
19.
17:15
47:32
Auch bei plus 15 gibt es anscheinend noch Nachbesserungsbedarf, Gladiators-Trainer Jacques Schneider bittet zur Auszeit. Unter anderem soll weiter Maik Jensen attackiert werden, der als Schlüsselspieler schon zwei frühe Fouls hat.
19.
17:15
47:32
Nach fast fünf korblosen Minuten beendet Ledlum die Negativserie mit einem Korbleger über die linke Seite. Doch sofort setzen die Trierer wieder nach, zwei Mal in Folge trifft Zirbes aus der Box.
18.
17:13
43:28
Bockstark von Marco Hollersbacher! Hinten wird der nächste Steal verbucht, dann rollt der Fastbreak über den Forward. Mit der rechten Hand täuscht er den Abschluss an, versetzt so den Block und legt das Leder sicher über den Ring.
18.
17:12
41:28
Nach dem Blitzstart sind die Ulmer komplett eingebrochen: 65% Wurfquote bei den Gladiators zu nur noch 40% getroffener Würfe sind hier das Hauptproblem. Unterdessen setzt Steven Ashworth nach starken Drive beide Freiwürfe sicher in die Reuse.
17.
17:09
39:28
Das nächste Timeout von Gäste-Coach Ty Harrelson lässt nicht lange auf sich warten: Mit einem 0:12-Lauf sind seine Mannen hier ins Hintertreffen gekommen, die erste Intervention brachte nichts ein. Finden die Spatzen jetzt nochmal zurück in die Spur vor dem Pausentee?
17.
17:08
39:28
Noch ist Neuzugang Steven Ashworth Fluch und Segen in der Offensive: Zwischen Ballverlust im Dribbling und Unterarmpässen in Magic-Johnson-Manier ist gerade alles dabei. Nach Foul an Dexter Akanno geht der Forward doppelt an die Linie, scort beide Freiwürfe.
16.
17:06
36:28
Und wieder kriegen die Ulmer keinen freien Wurf zustande. Harrelson bringt Jensen wieder zurück auf den Court trotz zweier Fouls. Doch auch mit dem Guard kommt keine Struktur reih, stattdessen läuft erneut die Angriffsuhr ab.
16.
17:04
36:28
Ashworth auf Roland, der nächste Dreier passt! Vorne schmeißen die Spatzen die Bälle jetzt auf Reihe weg, dann wird vorne das Leder schnell gemacht, es fällt jeder Wurf.
15.
17:03
33:28
Jetzt fliegt hier das Dach weg! Erst provozieren die Gladiators eine 24-Sekunden-Vialotion, dann läuft vorne der Ball schnell. Am Ende kriegt erneut Adekunle den freien Wurf vom Parkplatz. Das Momentum ist mittlerweile komplett geswitched, Ulm muss jetzt stark aufpassen hier nciht den Anschluss zu verlieren.
14.
17:01
30:28
Gute drei Minuten sind im zweiten Viertel gespielt, da bittet Ulm-Trainer Ty Harrelson zu seiner ersten Auszeit. Der Headcoach hat genug gesehen, vor allem die frühen 30 Punkte dürften nicht nach seinem Geschmack sein, deshalb gibts die taktische Nachjustierung in der Defensive.
14.
17:00
30:28
Nach einem bockstarken Beginn müssen die Ulmer jetzt auch für ihre Chancen arbeiten. Mit einer starken Einzelleistung cuttet Smith an der Baseline, setzt den Korbleger in die Reuse. Im Gegenzug machen die Gladiators aber sofort wieder Druck, Adekunle schießt den nächsten Dreier hinterher.
13.
16:58
26:25
Da Smith nur einen Freiwurf trifft, kommt Adekunle nach einem Steal gegen Jensen im Fastbreak zum einfachen Korbleger und zur ersten Führung der Hausherren.
12.
16:55
25:25
Dann dauert es nicht lange bis der Ausgleich fällt. Clayton Guillozet bindet in der Box den zweiten Mann, legt gerade noch rechtzeitig ab auf Marten Linßen. Der wartet mit Ball unterm Korb clever ab, nimmt das Foul von Jensen noch mit und geht nach dem Treffer für das and-one an die Linie.
11.
16:54
22:25
Ledlum und Guillozet eröffnen mit zwei starken Floatern das zweite Viertel.
11.
16:52
Beginn 2. Viertel
10.
16:52
20:23
Viertelfazit:
In einem ausgeglichenen Topspiel nimmt Ulm eine knappe Führung mit aus den ersten zehn Minuten. Dabei fiel die Führung nach einem Blitzstart sehr deutlich aus, die Trierer wirkten etwas nervös, brauchten ein paar Minuten um sich zu sammeln. Doch über viel Tempo nach Ballgewinnen und einer starken Inszenierung von Center Maik Zirbes robbten sich die Gladiators immer dichter heran. Bis auf einen Punkt kamen die Gastgeber heran, eine eigene Führung sollte aber noch nicht gelingen.
10.
16:50
20:23
Zum Ende des ersten Viertels stehen auch die Ulmer defensiv sicher, der Wurf von Höhe der Freiwurflinie von King gegen den Block scheitert am Ring. Im Gegenzug versucht sich Simon mit dem Buzzerbeater, doch sein Abschluss geht nur gegen das Brett.
9.
16:48
20:23
Ist das stark von Christopher Ledlum! Mit einem Close-out-Drobbling lockt der Guard Zirbes nach draußen, nutzt dann seinen Geschwindigkeitsvorteil und zieht unterm Korb zwei Freiwürfe, die beide sicher fallen.
9.
16:46
20:21
Zum Ende des ersten Viertels schaffen es die Trierer konsequent zu bleiben, sind dicht an den Gegenspielern dran und provozieren so gleich zwei Mal einen Airball. Und auf der anderen Seite ist es Ashworth, der aus der Transition heraus seinen ersten Dreier in die Reuse donnert.
8.
16:44
17:20
Wieder ist Center Maik Zirbes das Ziel in der Transition: Gegen den körperlich unterlegenen Smith behauptet sich der Big wuchtig und legt das Leder knapp über den Ring.
7.
16:43
15:20
Mit Power und Elan bestraft Simon den nächsten Turnover von Ashworth, hämmert den Dunk wuchtig in die Reuse. Mit einer full-court-Presse setzen die Spatzen die Gastgeber hier früh unter Druck, eine Lösung ist immer wieder Big Maik Zirbes, der nach Foul beide Freiwürfe in die Maschen setzt.
6.
16:41
13:18
Die Ulmer bleiben unheimlich effizient am offensiven Brett, die Trierer finden noch keinen Zugriff gegen das variable Angriffssystem der Gäste. Nach dem doch deutlichen Start pendelt sich der Vorsprung nun zusehends ein.
5.
16:39
10:14
Nach fünf Minuten gibt es die ersten Wechsel, unter anderem kommt unter Standing ovations Steven Ashworth auf den Court, auch Maik Zirpen ist jetzt mit von der Partie und fügt sich direkt mit einem erfolgreichen Korbleger aus der Box ein.
5.
16:38
8:14
Beide Teams liefern hier einen munteren Aufgalopp, Smith und Linßen scoren über ihre Drives in die Box. Verteidigen steht bisher noch nicht besonders groß auf der Tagesordnung, stattdessen fallen die Punkte wie am Fließband.
4.
16:37
6:12
Bei den Gästen spricht vor allem die pure Effizienz in den ersten Minuten, nahezu jeder Angriff ist ein Erfolg. Die Gladiators versuchen das Tempo hochzuhalten, Roland netzt für Drei aus der Transition.
3.
16:36
3:12
Doch auch die Hausherren finden jetzt gut ins Spiel, über Adekunle fällt der erste Dreier, der wird jedoch sofort über Mark Smith auf der Gegenseite getradet.
2.
16:34
0:7
Blitzstart der Ulmer! Die Spatzen sind direkt auf Betriebstemperatur unterwegs, denn auch Tobias Jensen trifft nach Foul beim Wurf beide Freiwürfe.
2.
16:33
0:5
Beide Teams legen direkt munter los, Osborne setzt den ersten Dreier gegen Roland in die Maschen. Letzterer vergibt seinen ersten Wurf von Downtown jedoch, in der Folge legt Simon mit einem Korbleger nach.
1.
16:32
0:0
Los geht’s, der Kampf um Tabellenplatz zwei zwischen Trier und Ulm ist eröffnet.
16:30
Die Starting-Five
Gäste-Coach Ty Harrelson setzt zu Beginn auf Ledlum, Osborne, Smith, Simon und Jensen.
Gladiators-Trainer Jaques Schneider startet heute mit Guillozet, Hollersbacher, Roland, Adekunle und Linßen.
16:24
Spatzen leichter Favorit im Topspiel
Es ist das erste Aufeinandertreffen von Ulm und Trier seit über zehn Jahren. Kurz vor Ende der Hinrunde gastieren die Spatzen an der Mosel, bringen das positive Momentum mit, sind ob der aktuellen Situation leichter Favorit. Befeuert wird dieser Umstand auf Seiten der Gladiators noch durch den Abgang vom groß aufspielenden Regisseur Eli Brooks: Der Spielmacher zog Mitte Dezember eine vertragliche Klausel und verließ den Aufsteiger Richtung Spanien. In Personalunion ist mit Steven Ashworth bereits ein Nachfolger verpflichtet, doch der Abgang erwies sich in den letzten Auftritt als schmerzlich. Dazu bleibt auch der Einsatz von Urald King fraglich, der im letzten Spiel eine Platzwunde erlitt. Die Ulmer kommen mit geballter Offensivpower, angeführt von Mark Smith, Christian Sengfelder und Chris Ledlum – Der Power Forward ist mit 16,6 Punkten im Schnitt der Topscorer der Ulmer – mussten zuletzt jedoch auf Nelson Weidemann und Tommy Kleipeisz verzichten.
16:16
Halten die Ulmer ihre Siegesserie aufrecht?
Die Ulmer Spatzen hingegen verzeichneten bis dato einen gänzlich anderen Saisonverlauf: Nach holprigem Start kam der deutsche Vizemeister mit jedem Spiel in den benötigten Rhythmus und konnte zuletzt fünf Spiele in Folge gewinnen. Nach dem deutschen Meister aus München sind die Gäste im Moment eine der heißesten Aktien der Liga. Dabei wusste das Team von Trainer Ty Harrelson jüngst vor allem in Topspielen zu glänzen: Mit 66:61 wurden kämpferische Würzburger besiegt, auch das wieder-erstarkte Berlin hatte zuhause mit 66:67 das Nachsehen. Die letzte Niederlage gab es so erst im November, mit 77:81 verloren die Ulmer die Neuauflage des letztjährigen Meisterschaftsfinals gegen München. Für beide Mannschaften steht heute viel auf dem Spiel – Als direkte Tabellennachbarn könnte der Sieger den Sprung vorbei an Würzburg und Berlin machen und sich so auf einen bockstarken zweiten Rang vorschieben.
16:08
Kommen die Trierer aus der Abwärtsspirale raus?
Die Gladiators Trier dürften bisher die Überraschung der Saison sein: Mit fünf Siegen aus den ersten fünf Spielen gestartet, mischte der Aufsteiger die Liga auf und konnte sich frühzeitig auf den Playoff-Plätzen festsetzen. Nach einem aufregenden Jahr 2025 mit dem Aufstieg ins deutsche Oberhaus und einem bockstarken Saisonstart dürften das Fazit in Summe positiv ausfallen. Doch zum Jahresabschluss setzte es drei teils schmerzhafte Niederlagen gegen direkte Konkurrenten im oberen Tabellendrittel: Mit 83:102 mussten sich die Trierer in Würzburg geschlagen geben, auch beim Ligaprimus in München gab es trotz guter Leistung nur eine 83:94-Pleite, ebenso bei den Niners in Chemnitz mit 84:96. Nach drei Auswärtsspielen in Reihe gilt es den aufkommenden Abwärtstrend abzuwenden und vor heimischer Kulisse wieder erfolgreich zu glänzen.
16:00
Hallo und herzlich willkommen zum 14. Spieltag der Basketball Bundesliga! Im Topspiel Fünfter gegen Vierter empfangen die VET-CONCEPT Gladiators Trier als Aufsteiger den Vizemeister ratiopharm Ulm, tip-off ist in der SWT-Arena um 16:30 Uhr!